Wer in die Natur geht, hat weniger Stress

07. April 2019

Geh doch mal raus an die frische Luft! Den Satz hast du vielleicht schon mal von einem Erwachsenen gehört. Forscher haben jetzt herausgefunden: Der Satz ergibt Sinn. Denn wer jeden Tag mindestens 20 Minuten im Grünen verbringt, ist weniger gestresst.

Die Forscher ließen für ihr Ergebnis Testpersonen unterschiedlich lange in die Natur gehen, zum Beispiel in einen Park oder einen Wald. Dort sollten sie spazieren gehen oder sich hinsetzen. Danach maßen die Forscher den Anteil von Stresshormonen, also von winzigen Stoffen, die wir bei Stress stärker im Körper haben als sonst. Die Menschen, die etwa 20 bis 30 Minuten unterwegs waren, konnten die Zahl der Stresshormone senken.

Für die Erholung im Grünen stellten die Forscher jedoch ein paar Regeln auf: Man soll bei Tageslicht in die Natur gehen, keinen Sport dabei machen, nicht mit dem Handy telefonieren oder surfen und nicht lesen oder sich unterhalten.

dpa.

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