Wenn es am Himmel tobt

12. August 2020

Dichte Regenwolken verdunkeln den Himmel. Dann fängt es an zu blitzen und zu donnern. Manchmal regnet es wenig, manchmal schüttet es. Besonders in Süddeutschland gibt es gerade viele Gewitter. Die erleben wir im Sommer häufiger. Woran liegt das?

Damit Gewitter entstehen, braucht es Feuchtigkeit und Wärme. Heizt sich im Sommer der Boden auf, verdunstet Feuchtigkeit und steigt mit der warmen Luft auf. Es bilden sich Wolken. Weiter oben trifft die warme Luft auf kältere Luft. Wenn sich diese beiden Luftmassen begegnen und aneinander reiben, laden sich winzige Teilchen auf. Es entsteht Elektrizität.

Diese Elektrizität entlädt sich irgendwann zwischen den Wolken und der Erde. Dann sucht sich ein heller Blitz seinen Weg zum Erdboden. Dabei wird die Luft so heiß, dass sie sich schlagartig mit einem lauten Knall ausdehnt. Es donnert.

Gewitter mit Blitzen und Donner sind für manche Leute ein bisschen gruselig. Sie aus einem sicheren Gebäude zu beobachten, kann aber auch sehr spannend sein.

dpa.

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