Weißes Gold in der Küche

03. April 2019

Vorsicht, zerbrechlich! Dinge aus Porzellan gehen leicht kaputt, wenn man sie fallen lässt. Das gilt für Teller, Tassen und auch für kleine Figuren aus diesem Material.

Früher wurde Porzellan auch weißes Gold genannt. Denn es war sehr kostbar. Die Leute mussten viel Geld ausgeben, wenn sie gutes Geschirr haben wollten.

Heute sei das nicht mehr so, sagt eine Expertin. Es gibt günstigeres Geschirr und das kaufen die Leute nicht in den Manufakturen in Deutschland. Trotzdem gibt es noch einige.

Die bekannteste und älteste in Deutschland heißt Meissen und befindet sich in Sachsen. Aber auch in anderen Bundesländern gibt es solche Manufakturen, etwa Fürstenberg in Niedersachsen.

dpa.

Schließen

    Diesen Artikel versenden





Bitte bestätigen Sie Ihre Angaben

Bitte geben Sie den untenstehenden Code ein

© VRM GmbH & Co. KG 2019
Alle Rechte vorbehalten | Vervielfältigung nur mit Genehmigung der VRM GmbH & Co. KG