Richtig schön rund

10. Mai 2020

Wenn es geregnet hat, sieht man überall in der Natur die Tropfen: an Blättern, auf Blüten oder an Stängeln. Wer genau hinschaut, bemerkt die Form der Wassertropfen. Dort, wo sie nicht anhaften, sind sie rund oder halbrund. Warum ist das so?

Die Tropfen bestehen aus ganz vielen winzigen Teilchen: den Wassermolekülen. Sie sind miteinander verbunden, können sich aber bewegen. Alle Teilchen zusammen versuchen, möglichst beieinander zu bleiben.

Eine Wetter-Fachfrau erklärt: Die Wassertropfen versuchen, ihre Oberfläche so klein wie möglich zu halten. Und die Form mit der kleinsten Oberfläche ist: die Kugel. Deswegen sind Wassertropfen immer kugelförmig. «Eckig können Wassertropfen dadurch nie sein», meint sie.



dpa.

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