Neue Formen für Geschirr und Häuser

22. März 2019

Eine Teetasse hat Scheiben als Henkel. Halter für Servietten sehen wie Dreiecke aus, die auf dem Kopf stehen.

Solch ungewöhnliches Geschirr haben sich Frauen ausgedacht, die zu der berühmten Bauhaus-Gruppe gehörten. Das war eine Art Schule.

Die Leute dort wollten eine neue Art von Kunst und Architektur entwerfen. Sie starteten damit vor 100 Jahren.

Das wird dieses Jahr mit vielen Veranstaltungen gefeiert. Zum Beispiel auch mit einer Ausstellung über die Frauen am Bauhaus.

Denn damals war es noch eine Ausnahme, dass sich Frauen mit Themen wie etwa Kunst und dem Bauen und Entwerfen von Häusern beschäftigten. Die Frauen am Bauhaus fotografierten zum Beispiel, entwarfen Möbel, Geschirr, Spielsachen und Wandteppiche.

Ihre Bewunderer gaben ihnen den Spitznamen Bauhausmädels. Eine Ausstellung in der Stadt Erfurt im Bundesland Thüringen zeigt von Samstag an ihre Werke.

dpa.

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