Kratzspuren können Täter überführen

11. September 2020

Oft ist nach einem Verbrechen schnell klar, wer der Täter ist. Vielleicht gesteht er die Tat von selbst. Oder die Ermittler haben genug Beweise. Zum Beispiel, wenn jemand bei der Tat erwischt wird. Aber manchmal ist es komplizierter. Dann müssen Experten andere Methoden einsetzen, um den Schuldigen zu finden.

Eine solche Methode ist die DNA-Analyse. Die DNA ist wie ein winziger Faden in jeder einzelnen Zelle eines Lebewesens. Jeder von uns Menschen hat einen anderen Faden, also eine andere DNA. Manchmal hinterlassen Täter auch am Tatort DNA, zum Beispiel durch Kratzspuren, Hautschuppen oder Haare.

Spezielle Experten bei der Polizei können diese DNA untersuchen und einem einzigen Menschen zuordnen. Dazu muss genau diese DNA natürlich schon vorher bei der Polizei gespeichert sein. Zum Beispiel, wenn jemand schon früher Verbrechen begangen hat. Eine DNA-Analyse geht heutzutage dank moderner Technik viel leichter als früher. Schon winzige Spuren reichen aus.

dpa.

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