Kein Beruf für feine Nasen

30. Januar 2020

Es stinkt manchmal. Daran gewöhnt man sich aber, wenn man Gerber wird. Das ist ein Beruf. In Deutschland möchten allerdings immer weniger Menschen diese Arbeit ausüben. Ein Grund ist wohl der Geruch.

Denn Gerber und Gerberinnen arbeiten mit dem Fell und der Haut toter Tiere. Sie machen die Haut von etwa Rindern und Hirschen haltbar und verarbeiten sie dann zu weichem Leder. Das nennt man gerben.

Aus diesem Leder werden dann schöne Dinge hergestellt: zum Beispiel Taschen oder Schuhe. Auch Autositze oder Sessel sind manchmal mit Leder bezogen. In Deutschland kommt die Haut dafür von Tieren, die für ihr Fleisch geschlachtet wurden. Durch das Gerben kann man ihre Haut nutzen.

dpa.

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