Corona kommt ins Museum

27. Oktober 2020

Atemschutzmasken, ein Fußball, ein Schild, ein Bierkrug: Was haben diese Gegenstände gemeinsam? Sie zeigen, wie das Coronavirus unser Leben und unseren Alltag verändert.

Mehr als 400 solcher Gegenstände hat ein Museum in der Stadt Bonn bereits gesammelt. Die Maske tragen Menschen in der Öffentlichkeit. Der Fußball stammt vom ersten Geisterspiel der Fußball-Bundesliga im März. Damals durften wegen Corona keine Zuschauer ins Stadion.

Das Schild aus dem Supermarkt ermahnt Kunden, nur ein Paket Toilettenpapier zu kaufen. Und der Krug war für das Münchner Oktoberfest gedacht, das wegen Corona abgesagt werden musste.

Das Museum heißt «Haus der Geschichte». Schon seit Monaten sammelt es Erinnerungsstücke der Krise. Es ist aber nicht das einzige Museum, das sich mit Corona beschäftigt. Am Mittwoch eröffnet eine Ausstellung in der Stadt Nürnberg. Dabei geht es etwa um die vielen Video-Chats in Corona-Zeiten.

dpa.

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