Wenn Pferdebesitzern Geld oder Zeit ausgehen

18. Februar 2020

Ein eigenes Pferd oder Pony wünschen sich viele Menschen. Doch so ein Tier kostet viel Geld: Besitzer müssen Futter, Hufschmied, Koppel oder Stall bezahlen. Wenn das Pferd krank wird und zum Tierarzt muss, wird es richtig teuer.

Ist das Geld plötzlich knapp, können sich Halter oft nicht mehr gut um ihr Pferd kümmern. Oder ein Besitzer kann es nicht versorgen, weil er umziehen muss, krank wird oder zu wenig Zeit hat. Was dann?

Dann können Pferdeklappen helfen. Keine Sorge, da schiebt keiner die Tiere durch eine wirkliche Klappe. Vielmehr heißen so Ställe, die solche Pferde aufnehmen. Dort sollen die Tiere wieder aufgepäppelt und an neue Besitzer vermittelt werden.

So einen Stall gibt es etwa in der Nähe von Templin, einer Stadt im Bundesland Brandenburg. Das Besondere an der Pferdeklappe ist: Die Vorbesitzer müssen ihren Namen nicht nennen, wenn sie Pferde abgeben. Zum Beispiel, wenn ihnen ihre Probleme unangenehm sind.

dpa.

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