Polizei hilft kleinem Fuchs

21. März 2019

Eigentlich waren die beiden Polizistinnen gerade dabei aufzuschreiben, was bei einem Unfall passiert war. Aber dann entdeckten sie im Gras neben der Fahrbahn ein kleines felliges Knäuel: ein Rotfuchs-Baby!

Von den Eltern war aber keine Spur zu finden. Und das Tier war sehr schwach. Deshalb wickelten die Polizistinnen es in eine Decke und brachten es in eine Wildtier-Station. Dort wird die kleine Füchsin nun aufgepäppelt - am Anfang sogar mit der Flasche. Später soll das Tier aber wieder ausgewildert werden.

Die beiden Polizistinnen aus Köln durften dem Fuchs übrigens einen Namen geben: Sie entschieden sich für Penny.

dpa.

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