Lamm-Zeit in der Lüneburger Heide

20. Januar 2019

Schäfer Gerd Jahnke hat gerade jede Menge zu tun. Denn es ist Lamm-Zeit. Das bedeutet: Es kommen viele Lämmer zur Welt. «In der Lamm-Zeit kann ein Arbeitstag schon bis zu 19 Stunden dauern», erzählt der Schäfer aus der Lüneburger Heide. Denn er muss sich darum kümmern, dass bei der Geburt der Lämmer alles klappt, auch nachts.

Die Lüneburger Heide ist eine Landschaft im Norden von Deutschland. Sie ist bekannt für das Heidekraut, das dort wächst. Wenn es blüht, leuchtet die Landschaft lila.

Die meisten Lämmer von Gerd Jahnke werden im Lauf des Jahres geschlachtet. Er behält aber auch welche, um wieder neue Schafe zu züchten.

Eine weitere Lamm-Zeit folgt dann im März und April, sagt der Schäfer. Dann werden die Lämmer der Heidschnucken geboren. Heidschnucken sind eine Schaf-Rasse. Sie sorgen dafür, dass die Landschaft der Lüneburger Heide erhalten bleibt. Die Tiere fressen Büsche und Heidekraut und halten die Pflanzen so kurz.

dpa.

Schließen

    Diesen Artikel versenden





Bitte bestätigen Sie Ihre Angaben

Bitte geben Sie den untenstehenden Code ein

© VRM GmbH & Co. KG 2019
Alle Rechte vorbehalten | Vervielfältigung nur mit Genehmigung der VRM GmbH & Co. KG