Jacks Weg zum Polizeihund

27. Mai 2019

Jack hat großes Glück gehabt. Als Welpe wurde er ausgesetzt. In einer kalten Nacht saß er allein auf einem Grundstück, von Menschen fehlte jede Spur. Aber dann kamen Polizisten vorbei. Sie entdeckten das Tier und nahmen es mit. Damit begann für Jack eine Karriere bei der Polizei.

Schnell merkte man nämlich, dass er außergewöhnlich neugierig ist. Das ist wichtig, um aus einem Welpen einen Polizeihund zu machen. Und auch, die Lust zu spielen.

Deswegen nahm sich ein Polizist seiner an - und machte mit Jack eine richtige Ausbildung zum Polizeihund. Darin lernte Jack zum Beispiel, Täter aufzuspüren und ohne Angst über wackelige Brücken zu laufen.

«Er ist jetzt mein ständiger Begleiter. Tag und Nacht, je nachdem wann wir Dienst haben», sagt der Polizist. Inzwischen weiß Jack: Wenn er sein Leder-Halsband umbekommt, dann ist Arbeit angesagt. Nach Feierabend ist er aber wieder Familienhund. Sein Herrchen sagt: «Er kann das ganz gut trennen.»

dpa.

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