Hilfe für Krabbler

08. Januar 2020

Einige sind so winzig, dass man sie nur mit einem Mikroskop sehen kann. Andere sind so groß wie eine Hand. Aber alle haben sechs Beine. Die Rede ist von Insekten.

Unfassbar viele von ihnen leben auf der Welt: Bienen, Käfer, Schmetterlinge, Libellen, Heuschrecken, Ameisen, Fliegen und viele andere. Doch Naturschützer machen sich Sorgen um sie. Denn in vielen Teilen der Welt nimmt die Zahl der Arten ab.

Das ist auch schlecht für die Landwirtschaft. Denn Insekten bestäuben Pflanzen wie etwa Äpfel und Gurken, wenn sie von Blüte zu Blüte fliegen. Gibt es weniger Insekten, können die Bauern oft weniger ernten. Außerdem fressen einige Insekten abgestorbene Pflanzenteile und machen so den Boden besser.

Naturschützer forderten deshalb am Mittwoch: Die Insekten brauchen mehr Orte, wo sie sich wohlfühlen. Das sind etwa blühende Wiesen und Naturschutzgebiete. Solche Orte sollten Politikerinnen und Politiker auch in Deutschland unterstützen.

dpa.

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