Gute und schlechte Nachrichten aus der Tierwelt

27. Dezember 2018

Für manche Tierarten wird es immer schwieriger, einen guten Platz zum Leben zu finden. Aber einige Arten haben auch mehr Hilfe bekommen. Fachleute haben sich angeschaut, für welche Tiere es in diesem Jahr schlechter lief und für welche besser.

Die Nachrichten zum HERING sind nicht so gut. Besonders in der westlichen Ostsee schwimmen immer weniger von ihnen. Jetzt sollen die Fischer dort weniger Heringe fischen, damit sich die Art erholt.

Das NÖRDLICHE BREITMAULNASHORN gilt nun als praktisch ausgestorben. Denn dieses Jahr starb das letzte Männchen. Weltweit bleiben nun nur noch zwei Weibchen übrig, die keinen Nachwuchs mehr bekommen können.

Der WALDRAPP war in Mitteleuropa schon vor langer Zeit ausgestorben. Aber nun sollen diese Zugvögel mit dem langen, gebogenen Schnabel wieder dort angesiedelt werden. Dazu wurde eine Gruppe ins Winterquartier nach Italien geleitet.

Im Land Nepal in Asien leben wieder mehr wilde TIGER. Ihre Zahl hat sich seit einigen Jahren beinahe verdoppelt - auf mehr als 230. Denn sie werden besser geschützt.

dpa.

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