Der schönste Bock in der Heide

11. Juli 2019

Sie haben langes meist graues Fell, gebogene Hörner und schwarze Beine: Heidschnucken. So nennen die Leute eine Schafrasse in der Lüneburger Heide, einer Landschaft im Norden Deutschlands.

Der Name Schnucke kommt vom Wort Schnökern - das bedeutet so viel wie Naschen. Wenn Heidschnucken naschen, dann am liebsten Gras und Wildkräuter. Dadurch sorgen sie dafür, dass die Heide nicht mit Büschen und Bäumen zuwächst.

Einmal im Jahr bekommen die schönsten Böcke der Region einen Preis. Böcke sind die männlichen Tiere. Etwa 40 von ihnen traten am Donnerstag gegeneinander an. Entscheidend dabei ist ein guter Körperbau, das Gehörn und ein typisches Fell. Das schönste Tier trägt nun den Titel Mr. Müden - wie der Ort an dem dieser Schönheitswettbewerb stattfand.

dpa.

Schließen

    Diesen Artikel versenden





Bitte bestätigen Sie Ihre Angaben

Bitte geben Sie den untenstehenden Code ein

© VRM GmbH & Co. KG 2019
Alle Rechte vorbehalten | Vervielfältigung nur mit Genehmigung der VRM GmbH & Co. KG