Wiener Hofreitschule

07. Juli 2011

Die Hofreitschule in Wien ist ziemlich berühmt. Es gibt sie seit mehr als 430 Jahren. Sie wird auch Spanische Hofreitschule genannt. In der Schule werden nur weiße Lipizzaner geritten. Das sind sehr begabte Dressurpferde. Sie können die Hohe Schule.

Dazu gehören Lektionen wie Piaffe, Passage und Pirouette. Bei einer Piaffe sieht es so aus, als würde das Pferd auf der Stelle traben. Bei einer Passage macht es sehr beeindruckende Trab-Tritte. Bei einer Pirouette dreht sich das Pferd im Galopp.

Zur Hohen Schule gehören auch Lektionen über der Erde. Davon spricht man, wenn sich das Pferd erhebt und die Vorderbeine anzieht. Oder wenn es zum Beispiel in der Luft nach hinten ausschlägt. Das sieht spektakulär aus und wird Capriole genannt. Im normalen Dressursport ist das unerwünscht und gilt als Ungehorsam.

dpa.

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