So hilft man seinen Haustieren durch den Winter

26. November 2013

Kälte und Dunkelheit - manche Dinge sind im Winter schon ein bisschen anstrengend. Auch Haustiere kann die kalte Jahreszeit stressen.

Hier ein paar Tipps, wie man ihnen gut durch den Winter hilft:

- Bei eisigen Temperaturen liegt oft Streusalz auf Straßen und Fußwegen. Darum sollte man die Pfoten der Hunde nach einem Spaziergang mit lauwarmem Wasser abspülen. Das Salz könnte die Pfoten nämlich verletzen. Es hilft auch, Hunde-Pfoten vor dem Spaziergang mit Melkfett oder Vaseline einzureiben.

- Im Winter ist es früher dunkel, und es wird auch erst später hell als im Sommer. Wer in der Zeit mit seinem Hund Gassi geht, könnte ihm zum Beispiel ein Leucht-Halsband anlegen. Oder Blinklichter an das Halsband hängen. So sehen Autofahrer oder Radfahrer die Tiere gut.

- Haustiere haben zwar meist ein warmes Fell, doch auch ihnen kann es schnell mal zu kalt werden. Darum sollte man mit Hunden im Winter nicht zu lange spazieren gehen, dafür aber öfter. Katzen entscheiden ja am liebsten selbst, ob sie rausgehen wollen. Man sollte dafür sorgen, dass sie jederzeit selbst zurück ins Haus können. Da hilft zum Beispiel eine Katzenklappe in der Haustür.

- Tieren, die nur im Haus leben - wie Meerschweinchen oder Ratten - macht im Winter vor allem Zugluft zu schaffen. Sie sollten sich also gut verkriechen können, etwa in einem kleinen Häuschen. Ihr Käfig sollte auch möglichst nicht in Luftzug stehen, also nicht direkt vor dem Fenster oder zwischen zwei Türen.

Wer noch mehr Tipps für seine Haustiere sucht, zum Beispiel speziell für Vögel, Fische oder Kaninchen, kann im Internet nachsehen: http://dpaq.de/4pDHS

dpa.

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