Getreide-Lexikon

11. Juli 2013

Auf den Feldern sind die Mähdrescher voll im Einsatz. Es wird Getreide geerntet. Seine Körner brauchen wir zum Beispiel als Mehl zum Brotbacken, für Nudeln oder im Müsli. Getreide wird auch an Tiere verfüttert. Hier einige der wichtigste Arten:

WEIZEN: Er ist das wichtigste Getreide bei uns. Sein Korn wird als Mehl unter anderem für Brot, Kuchen oder Kekse verwendet. Spaghetti und andere Nudeln werden oft aus Hartweizen hergestellt. Das ist eine spezielle Sorte.

GERSTE: Die Wintergerste wird im Herbst gesät und als Futter für Tiere verwendet. Die Sommergerste ist hauptsächlich Braugerste. Das heißt, sie ist ganz wichtig zum Brauen von Bier.

ROGGEN: Aus seinem Mehl wird auch Brot gebacken. Roggen ist etwas dunkler als Weizen. Deshalb sind die Brote daraus ebenfalls dunkler. Sie schmecken auch herzhafter als ein Weizenbrot. Ein bekanntes Roggenbrot ist Pumpernickel.

MAIS: Er wird unter anderem als Tierfutter verwendet. Mais kommt eigentlich aus Mittelamerika. Dort backen die Leute wie etwa in Mexiko Maisfladen. Oder sie kochen Brei daraus. Und noch etwas anderes wird aus Mais hergestellt - Popcorn und Cornflakes.

HAFER: Das Getreide bekommen vor allem Pferde oder andere Tiere als Futter. Es wird aber auch zu Brot oder Haferflocken zum Beispiel für Müsli verarbeitet.

DINKEL: Das robuste Korn ist bei Öko-Bauern beliebt. Daraus werden Graupen oder Grieß gemacht oder Mehl für Brot gemahlen.

dpa.

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