Forschung an gefährlichen Viren

23. August 2013

Viren sind minikleine Erreger. Mit bloßem Auge sind sie nicht zu sehen. Doch sie können Menschen krank machen - mal mehr, mal weniger. In Afrika etwa gibt es sehr gefährliche Viren, wie der Lassa-Virus.

Wissenschaftler wollen verstehen, warum einige Menschen durch die Viren krank werden und andere nicht so. Vielleicht können sie dann einen Impfstoff oder eine andere Behandlung erfinden, um den Menschen zu helfen. Dafür machen sie Experimente im Hochsicherheitslabor.

Die Forscher nehmen beispielsweise die Viren und geben sie in flache Schalen, in denen Zellen von Tieren oder Menschen sind. Mit einem Mikroskop beobachten die Forscher dann: Ob und wie verändern sich die Zellen durch die Viren?

Oder aber die Forscher stecken kleine Tiere wie Mäuse mit den Viren an. Dann schauen sie, ob die Tiere krank werden und welche Medikamente ihnen helfen. Solche Tierversuche sind manchmal für die Forschung wichtig, um später einmal Menschen behandeln zu können.

dpa.

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