Einen Esel erkennt man an den Ohren - und an der Frisur

11. Dezember 2012

Wenn du einen Esel malen würdest - wie würde der aussehen? Grau und klein? Oder vielleicht braun und groß? Beides wäre richtig. Auf dem Hof von Sarah Fuchs in Stolzenhagen kann man sehen, wie unterschiedlich Esel aussehen.

Esel Richard ist ein Großesel. Sein Fell ist grau, aber er ist so groß wie ein kleines Pferd. Sein Kumpel Pimiento hat dagegen dunkelbraunes Fell. Er ist ein Zwergesel. Er reicht Sarah Fuchs nur


bis zur Hüfte. Außerdem gibt es in der Herde auch noch Hausesel. Die sind in etwa so groß wie ein Pony.


Alle elf Esel haben aber auch etwas gemeinsam. «Esel haben immer


lange Ohren - viel länger als ein Pferd», erklärt Sarah Fuchs. Damit können sie sehr gut hören, woher ein Geräusch kommt. Außerdem ist ihre Frisur besonders. Statt einer langen Mähne haben sie eine kurze Stehmähne. Die ist zwischen den Ohren und am Hals kürzer und strubbeliger. Auch der Schwanz ist beim Esel etwas anders als der Schweif beim Pferd.

dpa.

Schließen

    Diesen Artikel versenden





Bitte bestätigen Sie Ihre Angaben

Bitte geben Sie den untenstehenden Code ein

© VRM GmbH & Co. KG 2020
Alle Rechte vorbehalten | Vervielfältigung nur mit Genehmigung der VRM GmbH & Co. KG