Die Überwacher der Eisberge

22. Oktober 2014

Immer wieder krachten früher Schiffe gegen Eisberge im Nordatlantik. Riesige Gefährte versanken im Meer, Hunderte Menschen starben.

Und dann kam noch ein großes Unglück hinzu: Im Jahr 1912 rammte das Riesenschiff Titanic im Nordatlantik einen Eisberg. Nach nur zweieinhalb Stunden war es im Meer verschwunden. Mehr als 1500 Menschen starben.

Nach diesem schlimmen Unglück dachten sich Fachleute: Wir müssen diese Eisberge im Nordatlantik überwachen. Sie gründeten eine Gesellschaft namens International Ice Patrol. Das ist Englisch und heißt so viel wie: Internationale Eisberg-Überwacher.

Regelmäßig werden nun Schiffe und Flugzeuge zu den Eisbergen im Nordatlantik geschickt. Leute untersuchen etwa, wie sich die Eisberge bewegen. Ständig veröffentlichen sie Berichte über die Standorte aller bekannten Eisberge. Die Überwacher geben auch Warnungen an Schiffe in der Umgebung ab.

dpa.

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