SOS-kinderdörfer

Viele Kinder sind in Not, weil sie niemanden haben oder weil ihre Familie sehr arm ist. 1949, vier Jahre nach dem Weltkrieg, kam ein Mann aus Österreich, Hermann Gmeiner, auf den Gedanken, für solche Kinder eine Hilfsorganisation zu gründen: die SOS-Kinderdörfer. Mittlerweile gibt es sie in 133 Ländern in aller Welt. 1950 zogen fünf Waisenkinder mit einer Kinderdorfmutter ins erste Kinderdorfhaus. Mittlerweile gehören auch Kindergärten, Schulen und Krankenhäuser dazu.

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