Vögel - Federkleid schützt vor Kälte

14. November 2011

Dicke Jacke, Mütze, Schal und Handschuhe sind jetzt angesagt. Denn es wird kalt. Wie überstehen aber die Vögel die kalte Jahreszeit? Vögel haben verschiedene Möglichkeiten, sich vor der Kälte zu schützen, sagt ein Vogelexperte von der Naturschutzorganisation WWF.

Viele fliegen in wärmere Länder. Wer aber hierbleibt, dem hilft sein dichtes Federkleid.

Die Vogelfedern sorgen dafür, dass Kälte und Wind nicht zur Haut durchdringen. Denn unter den Federn liegt ein Luftpolster. Es verhindert, dass die Vögel auskühlen und erfrieren. Und im Winter können sich Vögel so richtig kugelig aufplustern. Dadurch wird das Luftpolster noch dicker. Bläst der Wind aber zu arg, dann suchen die Tiere noch Schutz in Bäumen, Büschen oder hinter Sandhügeln.

Ein Vogel muss sein Federkleid also prima in Ordnung halten. Kein Wunder, dass er sein kostbares Gewand jeden Tag mit dem Schnabel putzt. Und mindestens einmal im Jahr - im Spätsommer - erneuert er seine Federn. Das tut ein Vogel, damit sein Gefieder für den Winter im optimalen Zustand ist, erklärt der WWF-Vogelexperte.

dpa.

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