Giganten

01. April 2009

Riesenechsen tragen ihren Namen nicht umsonst - die größten wurde mehr als 50 Meter lang. Das ist etwa so lang wie ein halbes Fußballfeld. Die meisten Giganten gehören zu den Sauropoden. Das waren Echsendinos. Sie wanderten in Herden auf dem Festland umher. Alle hatten einen kleinen Kopf auf einem sehr langen Hals. Aber warum waren die Sauropoden so groß? Ganz sicher sind sich die Forscher bis heute nicht, aber vermutlich hatte es mit der Ernährung der Tiere zu tun.

Die riesigen Pflanzenfresser zupften am liebsten die Blätter von hohen Nadelbäumen. Es war nicht ganz leicht, da heranzukommen. Doch der lange Hals half dabei. Auch die Verdauung der zähen Blätter war nicht ohne: Um die Pflanzenzellen zu spalten, benötigten sie einen riesigen Magen - schon allein deshalb mussten Sauropoden groß sein.

Es gibt noch ganz andere Theorien, warum die Saurier so groß wurden: Einige Forscher vermuten, dass die Größe vielleicht ein Schutz gegen das Frieren war. Denn die Dinos hatten kein Fell. Deswegen nützte ihnen ihre Körpermasse.

dpa.

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