Traum-Schule, Traum-Ferien, Traum-Haus - Joscha und das Dino-Maul

21. Dezember 2012

Kuschelige Stühle statt welche aus Holz - und keiner meckert, wenn man zwischendurch die Augen zumacht: Würde so deine Schule aussehen, wenn du dir die perfekte Schule wünschen könntest?

Der sechs Jahre alte Joscha aus Lüneburg hat andere Ideen. Wir haben ihn außerdem nach seinen Traum-Ferien und seinem Traum-Haus gefragt.





Wie wäre deine Traum-Schule?





Joscha: «Meine Traum-Schule würde einen Swimmingpool und einen Flugplatz haben. Ich würde mir wünschen, dass ich so lange ausschlafen darf, wie ich will. Und dann würde der Unterricht nur kurz gehen. Und die Zeit, die wir einsparen, würden wir fliegen. Der Pool hätte Greifarme. Die würden einen rausholen, abtrocknen und einem neue Klamotten anziehen. Hausaufgaben müsste man nur machen, wenn man will. In der Klasse würde es Stühle und Tische geben, die aussehen wie Tiere, wie ein Krokodil oder ein Löwe zum Beispiel. Und ich würde ein Sprachrohr zu meinen Freunden einrichten. Da könnten wir uns Briefe schreiben, ohne dass der Lehrer es sieht.»





Wie würde dein perfekter Urlaub aussehen?





Joscha: «Ich würde gern auf die Insel Teneriffa fahren. Dort waren wir schon mal. Aber da möchte ich noch mal hin. Da haben wir nachts draußen gesessen und auf den Atlantik geguckt. Das ist ganz gemütlich. Und dort gibt es einen tollen Loro-Park mit vielen Papageien und anderen Tieren. In den Urlaub würde ich Hans mitnehmen, meinen besten Freund.»





Und wenn du dir ein Haus bauen könntest, so wie du es am liebsten hättest - was würdest du machen?





Joscha: «Das wäre ein Haus, das von außen aussieht wie ein Tyrannosaurus Rex. Da würde man zum Beispiel im Arm oder im Maul wohnen. Dann bräuchte man natürlich besondere Leitern. Dann könnte man dort auf einen Balkon gehen, sich Eulen angucken und vielleicht Insekten fangen. Natürlich nur kurz, bevor man sie wieder freilässt. Damit mein Zimmer perfekt wäre, würde ich an meinem Hochbett eine Feuerwehrstange befestigen. Um schnell runterzukommen. Und dann noch einen Flaschenzug.»

Interview: Kristina Puck, dpa

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