Weihnachten rückt näher: Erster Advent

20. November 2012

Gemütlich aufs Sofa kuscheln, wenn es draußen dunkel und kalt ist. Das ist in der Zeit vor Weihnachten besonders schön - vor allem wenn die Kerzen am Adventskranz flackern.

Am 2. Dezember ist es endlich so weit. Dann darf das erste der vier Lichter angezündet werden. Jeden Sonntag kommt eine weitere Kerze dazu. Die vierte und letzte ist am 23. Dezember dran - einen Tag vor Heiligabend.

Anfang Dezember scheint einem die Zeit bis Heiligabend oft noch ewig weit entfernt. Doch meist geht das Warten schneller vorbei als gedacht. Denn bis am 24. Dezember der Weihnachtsmann oder das Christkind kommen, gibt es viel zu tun! Geschenke ausdenken, besorgen oder basteln, Plätzchen backen, über den Weihnachtsmarkt bummeln, in der Schule Krippenspiele oder Weihnachtslieder üben. Und - in der Nacht zum 6. Dezember den Stiefel vor die Tür stellen. Vielleicht legt der Nikolaus ja etwas zum Naschen hinein?

In der Zeit vor Heiligabend herrscht also großer Trubel. «So ein Stress!», jammern da manche Erwachsenen. Sie hetzen bis Heiligabend in die Geschäfte, um Geschenke zu kaufen. Zudem sind im Dezember abends oft viele Weihnachtsfeiern mit Arbeitskollegen. Viele tapsen dann am nächsten Tag mit müden Augen zur Arbeit.

Das ist zu viel Trubel, meinen manche. In der Adventszeit sollte man zur Ruhe kommen, und sich auf den Höhepunkt vorbereiten. Das ist für die meisten der Heiligabend am 24. Dezember. Dieses Jahr fällt er auf einen Montag. Dann feiern Christen, dass Jesus geboren wurde. Es feiern aber auch Menschen mit, die nicht an Gott glauben. Sie mögen einfach die Weihnachtsstimmung und die großen Treffen mit der Familie.

dpa.

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