Machu Picchu: Geheimnisvolle Stadt

10. November 2013

Da staunte Hiram Bingham nicht schlecht. Der Forscher stieß vor mehr als 100 Jahren auf eine geheimnisvolle Stadt. Sie lag hoch oben in den Bergen, umgeben von steilen Felswänden.

Von der Stadt waren nur noch Ruinen übrig. Diese wurden wild von Pflanzen überwuchert. Die Stadt trug einen geheimnisvollen Namen: Machu Picchu. Übersetzt heißt das so viel wie alter Gipfel oder alter Berg. Die Stadt hat wohl vor mehr als 500 Jahren der Inka-Herrscher Pachacutec erbauen lassen.

Doch was hat es mit den geheimnisvollen Ruinen hoch oben in den Bergen auf sich? Forscher glauben heute, dass die Stadt Landsitz für den Herrscher und seine Familie war. Der Inka-König machte dort quasi Urlaub. Um die 600 Menschen sollen ständig in Machu Picchu gelebt haben. Sie hielten die Stadt in Schuss, kümmerten sich um die Tempel und arbeiteten als Bauern.

dpa.

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