Die Taufe bedeutet: Willkommen in der Kirche

22. Oktober 2013

Der kleine Prinz ist erst drei Monate alt. Was er am Mittwoch erlebt, daran erinnert er sich später nicht mehr: Er wird getauft. Prinz George ist der Urenkel der Königin von Großbritannien und könnte selbst mal König werden. Die Taufe findet in der Kapelle eines Palastes statt.

Getauft wird Prinz George anglikanisch. Die anglikanische Kirche ist christlich - wie die katholische oder evangelische Kirche. Natürlich werden bei der Taufe auch die Eltern von Prinz George dabei sein: Prinz William und Herzogin Kate.

Warum Eltern ihre Kinder in der christlichen Kirche taufen lassen, erklärt ein Fachmann: «Mit der Taufe wird ein Kind in der christlichen Gemeinschaft willkommen geheißen.
Denn durch die Taufe wird ein Kind zum Christen.»


Getauft werden oft Babys - aber auch Erwachsene können sich noch taufen lassen, wenn sie das möchten. Babys tragen bei der Taufe meist schicke weiße Kleidchen. Zur Tauf-Zeremonie gehört unter anderem Wasser. Davon bekommt der Täufling drei Mal über den Kopf gegossen. Dazu spricht etwa der Pfarrer oder Priester die Worte: «Ich taufe dich im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.»

Auch einen oder zwei Taufpaten gibt es. Sie sollen mithelfen, dass das Kind im christlichen Glauben aufwächst. Doch das machen nicht alle Taufpaten: Manche freuen sich auch einfach, hin und wieder Zeit mit dem Kind zu verbringen. Etwa mit ihm in den Zoo zu gehen oder auf den Spielplatz.

dpa.

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