Berufe, die es nicht mehr gibt

14. Oktober 2012

Früher wurden Bücher und Zeitungen noch nicht mit großen Druckmaschinen gedruckt. Die Buchstaben dafür mussten einzeln von Hand zusammengesetzt werden. Sie wurden mit Farbe bestrichen, und dann wurde das Papier drübergerollt.

Dafür gab es einen eigenen Beruf: den Schriftsetzer. Heute erledigen Computer diese Arbeit. Deshalb ist der Beruf des Schriftsetzers so gut wie ausgestorben.

Auch den Küfer gibt es nur noch selten. Früher stellte er Fässer, Kübel und Bottiche her. Die werden heute fast nur noch in Fabriken von großen Maschinen gemacht.

Und weil wir heute kaum noch mit Kutschen fahren, gibt es den Stellmacher nicht mehr. Der hat früher Kutschen, Wagen und Räder angefertigt und repariert. Viele weitere Berufe sind mit der Zeit verschwunden, weil sie irgendwann nicht mehr gebraucht wurden.

dpa.

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