Weiße Rosen gegen den Krieg

13. Februar 2017

Der Ober-Bürgermeister von Dresden guckt sehr ernst. Mit einer weißen Rose in der Hand geht er über einen Platz in der Stadt Dresden. An einer Gedenkstätte legt er die Rose hin.

Damit erinnert er an ein sehr schlimmes Ereignis. Vor 72 Jahren wurde Dresden zu großen Teilen zerstört. Flugzeuge flogen über die Stadt und ließen unzählige Bomben fallen. Tausende Menschen starben.

In diesen Jahren regierten in Deutschland die Nationalsozialisten, auch Nazis genannt. Ihr Führer war Adolf Hitler.

Deutschland fing einen Krieg an, bei dem Millionen unschuldige Menschen starben. Gegner der Deutschen griffen damals auch deutsche Städte an und zerstörten sie - wie zum Beispiel Dresden.

In Dresden wollten die Menschen am Montag daran erinnern, was Krieg alles kaputt macht. Am Abend wollten sie eine Menschen-Kette bilden, um ein Zeichen für Frieden zu setzen.

dpa.

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