Was Klima-Engineering mit Vulkanen zu tun hat

19. Juli 2013

Mit Hilfe von Teilchen in der Luft die Erde abkühlen: Diese Idee haben sich Wissenschaftler in der Natur abgeschaut. Genauer gesagt von Vulkanen.

Wenn nämlich ein Vulkan ausbricht, werden nicht nur große Mengen Asche in die Luft geschleudert. Es steigt auch viel von dem Gas Schwefeldioxid in die Atmosphäre. Das Gas kann sich mit Wasserdampf zu kleinen Tröpfchen verbinden. Diese Tröpfchen spiegeln einige Sonnenstrahlen zurück in den Himmel. So gelangen diese nicht auf die Erde. Das führt dazu, dass sich die Erde abkühlt.

Das alles haben Wissenschaftler zum Beispiel nach dem Ausbruch des Vulkans Pinatubo auf den Philippinen beobachtet. Das war im Jahr 1991. Damals sank die Temperatur auf der ganzen Erde vorübergehend um etwa ein halbes Grad Celsius!

dpa.

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