Vom Mechaniker zum Mechatroniker

07. Mai 2014

Wusstest du, dass die Arbeit in einer Auto-Werkstatt heute anders heißt als früher? Anfangs war die Rede von einem Kfz-Mechaniker. Später wurde der Beruf dann Kfz-Mechatroniker genannt. Das liegt daran, dass sich Autos im Laufe der Zeit stark verändert haben.

Alte Autos funktionieren vor allem mechanisch. Das heißt, dass die einzelnen Teile etwa mit Schrauben oder Nieten befestigt sind. Es läuft nur wenig über Strom. Die Fenster müssen zum Beispiel per Hand herunter gekurbelt werden. Bei neuen Autos geht das per Knopfdruck - also elektronisch.

In modernen Wagen steckt zusätzlich zur Mechanik noch jede Menge Elektronik. Viele Autos sind inzwischen eine Art rollende Computer.

Das Wort Mechatroniker ist ein Mix aus Mechanik und Elektronik. Wer heute Autos repariert, muss sich in beiden Bereichen auskennen. Und Kfz steht für Kraftfahrzeug. Damit sind Autos und Motorräder gemeint.

dpa.

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