Volle Straßen an den Grenzen

18. März 2020

Unser Alltag ist zurzeit alles andere als Alltag. Denn durch verschiedene Regeln will die Regierung erreichen, dass sich das neue Coronavirus möglichst langsam ausbreitet. Deshalb schließen einige Länder auch ihre Grenzen. So sollen Menschen, die womöglich krank sind, keine anderen Leute im Ausland anstecken.

Dinge wie Lebensmittel sollen dabei aber weiterhin über die Grenzen befördert werden dürfen. Darum stehen Leute an den Grenzübergängen und kontrollieren, wer über die Grenze darf und wer nicht. Das kostet Zeit - und so müssen die Fahrer von Autos und Lastwagen warten. Es bilden sich lange Staus.

Auf den Autobahnen in unser Nachbarland Polen mussten Lastwagen am Mittwoch bis zu 30 Stunden warten. Denn Polen hatte seine Grenze zu Deutschland geschlossen. Das Warten ist nicht nur für die Fahrer furchtbar nervig. Auch die Unternehmen bekommen Probleme, wenn ihre Lieferungen so spät ankommen.

Deshalb wurden nun zusätzliche Grenzübergänge für den Verkehr geöffnet. Lastwagen sollen auf diese Weise schneller Geschäfte und Firmen beliefern können.

dpa.

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