Viele Glücksbringer für das neue Jahr

17. Dezember 2013

Glücks-Cent, vierblättriges Kleeblatt, Hufeisen - solche Dinge sollen Glück im neuen Jahr bringen.

Hier erfährst du, was es mit einigen Glücksbringern auf sich hat:


DAS GLÜCKSSCHWEIN: In früheren Zeiten gab es nicht häufig Fleisch zu essen. Wer also ein Schwein im Stall hatte, galt als wohlhabend und glücklich. Denn er hatte genug zu essen. Heute sagt man auch: «Du hast Schwein gehabt.» Und meint damit, dass du Glück gehabt hast.



DER GLÜCKS-CENT: Wer sich an Silvester die Münze in seinen Geldbeutel steckt, will damit weiteres Geld anlocken. Manche legen sich dafür auch ein Jahr lang eine Schuppe des Weihnachtskarpfens hinein. Der Fisch steht für Fülle, Wohlergehen - und somit Wohlstand. Münze oder Schuppe bedeuten also: Die Geldbörse soll immer voll mit Geld sein.



DAS KLEEBLATT: Um Glück zu bringen, muss das Kleeblatt vier Blätter haben. So etwas findet man nur selten auf einer Wiese. Wenn, dann hat man eben Glück gehabt. Inzwischen gibt es auch gezüchtete Exemplare im Blumentopf zu kaufen. Ob die aber genauso wirken?



DER MARIENKÄFER: Seien Namen bekam der Käfer vermutlich als Erinnerung an Maria, die Mutter von Jesus. In ihrem Auftrag waren die kleinen Tiere unterwegs, um Schädlinge zu vertilgen. Das glaubten die Menschen früher. Marienkäfer sollen unter anderem Kinder beschützen.



DER SCHORNSTEINFEGER: Schornsteinfeger beseitigen eine Gefahr. Früher konnte nämlich schneller ein Feuer ausbrechen, wenn die Schornsteine nicht gereinigt waren. Das machten die Schornsteinfeger. Deswegen sahen die Leute sie gerne. Und man sagte, sie bringen Glück.



DAS HUFEISEN: Ein Pferd galt schon immer als ein edles Tier, das stark und kräftig ist. Und ein Hufeisen schützt ja das Pferd. Vielleicht meinten deshalb viele Leute früher, dass ein Hufeisen auch ihnen Glück bringt.

dpa.

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