So wird auf dem Horn gespielt

28. November 2013

Das Horn gehört zu den Blechblas-Instrumenten. Genauso wie die Trompete, die Posaune und die Tuba. In einem Orchester sind sie meist die lautesten von allen. Wie bei allen Blechblas-Instrumenten wird auch beim Horn der Ton mit dem Mund erzeugt.

Dazu wird Luft durch eine schmale Lippenöffnung geblasen. So entstehen Schwingungen, die über das Mundstück in das Horn übertragen werden. Diese Schwingungen sind hörbar. Die große, trichterförmige Öffnung am Ende - der Schallbecher - verstärkt den Klang.

Durch verschieden starke Lippenspannungen können verschiedene Töne erzeugt werden. Sie heißen in der Fachsprache Naturtöne. Für die fehlenden Zwischentöne hat ein Horn drei bis vier Ventile. Wenn die Finger die Ventile einzeln oder zusammen herunterdrücken, verändert sich die Tonhöhe. Das liegt daran, dass der Weg der Luft im Instrument umgeleitet und verlängert wird.

dpa.

Schließen

    Diesen Artikel versenden





Bitte bestätigen Sie Ihre Angaben

Bitte geben Sie den untenstehenden Code ein

© VRM GmbH & Co. KG 2019
Alle Rechte vorbehalten | Vervielfältigung nur mit Genehmigung der VRM GmbH & Co. KG