So werden Kaninchen glücklich

25. März 2013

Sie hoppeln über die Wiese, haben lange Ohren und sollen in den nächsten Tagen Oster-Eier bringen. Von wem hier die Rede ist? Na klar: von den Osterhasen.

Die sehen ziemlich niedlich aus. Kein Wunder, dass sich jetzt mancher einen Hasen oder meist eher ein kleineres Kaninchen wünscht. Da ist es gut, einiges zu wissen. Hier kommen deshalb fünf Tipps, wie du dein Kaninchen glücklich machst:





- Sorge für genügend Auslauf! Kaninchen hoppeln für ihr Leben gern. Außerdem hält sie das Herumflitzen fit. Wie groß der Käfig ist, hängt davon ab, wie groß das Kaninchen ist. Experten raten zum Beispiel: Für sehr kleine Rassen sollte man pro Tier eine Fläche einplanen, die etwa so groß ist wie vier große Zeichenblätter. Und zwar jeweils für den Käfig in der Wohnung und für das Außengehege.





- Halte nie ein Kaninchen allein! Die Langohren sind
nicht gern allein. Deswegen sollten immer mindestens zwei zusammen leben.





- Füttere deine Kaninchen mit Heu und Grünzeug! Dann haben sie zum Mümmeln etwas, das gesund und lecker ist. Kräuter, Löwenzahn und Gänseblümchen futtern die Langohren am liebsten. Auch etwas Gemüse schmeckt ihnen. Außerdem freuen sich die Langohren über Blätter und Zweige: Darauf können sie herumknabbern und so ihre Zähne stutzen. Die wachsen bei Kaninchen nämlich ständig nach.





- Verwöhne die Kaninchen nicht mit Trockenfutter und Leckerli. «Kaninchen brauchen kein Kraftfutter und keine Joghurtdrops.» Das sagt ein Experte. Der Grund: Diese Sachen können die Tiere dick machen und damit krank.





- Nicht zu viel schmusen! Auch wenn die Langohren süß sind und ihr Fell schön weich ist: Kaninchen sind keine Kuscheltiere. Spiele also lieber mit den Tieren statt sie herumzutragen. Das macht bestimmt alle froh.

dpa.

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