So weit die Römer kamen

30. Juli 2021

Flüsse sind oft praktisch als Ländergrenze. Das ist noch heute manchmal so. Das galt aber auch schon vor langer Zeit, etwa bei den alten Römern. Limes hieß so viel wie Grenze bei ihnen, das ist lateinisch.

Teile ihrer Grenzen sind immer noch zu entdecken, und zwar über Tausende Kilometer. Denn die antiken Römer hatten vom heutigen Italien aus weit entfernte Gegenden erobert. So kamen sie auch an den Fluss Donau. Der wurde zur Grenze des riesigen Römischen Reichs. Heute führt er teilweise durch Bayern. Allein dort kann man in fünf Museen einiges über diese Zeit entdecken.

Am Freitag ist der Donaulimes von der Organisation Unesco zum Welterbe ernannt worden. Das ist eine besondere Auszeichnung! Andere Teile des römischen Limes haben sie auch schon bekommen.

dpa.

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