So klappen die ersten Schritte auf der Slackline

29. Juli 2013

Auf einem Band in extremer Höhe balancieren, das ist nur etwas für Geübte. Auf einer niedrigen Slackline kann dagegen jeder einfach mal ausprobieren, wie lange er das Gleichgewicht halten kann.

Für Anfänger ist das Band ungefähr in Kniehöhe gespannt. Wer herunterplumpst, tut sich deshalb kaum weh. Am Anfang passiert das oft, sagt Matthias Held: «Wenn man auf dem Band steht, wackelt man erst mal nur hin und her. Man muss viel, viel üben, bis die ersten Schritte klappen.»

Der Experte gibt ein paar Tipps zum Slacklinen: Um das Gleichgewicht zu halten, sollten die Arme zur Seite ausgestreckt und die Knie leicht gebeugt sein. Der Kopf und der Oberkörper bleiben aufrecht, die Augen blicken nach vorne. «Am Anfang schaut jeder runter auf seine Füße. Aber das wacklige Band lenkt die Augen ab. Deshalb ist es am besten, wenn man konzentriert geradeaus schaut», empfiehlt der Experte.

Ob auf der Slackline oder auf der Highline, Matthias Held balanciert immer barfuß. «Da spüre ich am meisten», sagt er. Es gibt aber auch Leute, die mit Schuhen balancieren, weil sie sich dadurch sicherer fühlen. «Das muss jeder für sich ausprobieren», rät Matthias Held.

dpa.

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