Seehunde werden ausgesetzt

09. August 2018

Wenn kleine Seehunde ihre Mutter verlieren, heulen sie meist laut. Das kann etwa passieren, wenn Menschen die Seehunde stören. Dann verschwindet die Mutter zum Beispiel im Wasser.

Durch das Geräusch hoffen die jungen Tiere, dass ihre Mutter sie wiederfindet. Doch manchmal klappt das nicht. Zum Glück gibt es die Seehund-Stationen. Dort arbeiten Menschen, die sich um die Heuler kümmern. So nennt man die jungen Seehunde wegen der Geräusche.

Die Pfleger füttern die Tiere mit Fisch und lassen sie schwimmen. Nach einigen Wochen sollen die Tiere dann wieder in die Freiheit entlassen werden. Am Donnerstag war es für die ersten Tiere in der Stadt Norddeich soweit. Sie sollten in die Nordsee entlassen werden.

dpa.

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