Schwefel aus Island auch bei uns

25. September 2014

Seit Wochen brodelt der Vulkan Bárdarbunga auf Island vor sich hin. Das hören wir nicht. Island ist ja auch mehr als 2000 Kilometer von Deutschland entfernt.

Aber trotzdem bekommen auch wir etwas davon mit. Denn der Bárdarbunga spuckt das Gas Schwefeldioxid aus. Davon kommt auch etwas bei uns an.

Fachleute haben erhöhte Schwefel-Werte in der Luft gemessen, berichtete der Deutsche Wetterdienst am Donnerstag. «Solche Werte hatten wir schon lange nicht mehr», sagte ein Mitarbeiter. Die Werte seien aber so niedrig, dass keine Gefahr für Menschen und Tiere bestehe, betonte er.

Auf Island ist das anders. Da sollen die Menschen Türen und Fenster geschlossen halten, wenn der Wind vom Vulkan in ihre Richtung weht. Denn zu viel Schwefeldioxid ist schädlich.

dpa.

Schließen

    Diesen Artikel versenden





Bitte bestätigen Sie Ihre Angaben

Bitte geben Sie den untenstehenden Code ein

© VRM GmbH & Co. KG 2019
Alle Rechte vorbehalten | Vervielfältigung nur mit Genehmigung der VRM GmbH & Co. KG