Regenwald in Gefahr

18. April 2017

Bäume und Pflanzen sind gut für unser Klima. Zum Beispiel, weil sie schädliches Kohlendioxid aus der Luft filtern.

Das passiert besonders dort, wo es sehr viele Pflanzen und Bäume gibt: in Regenwäldern etwa.

Bestimmte Regenwald-Gebiete sind besonders geschützt. In dem südamerikanischen Land Brasilien zum Beispiel. Dort wächst sehr viel Regenwald. Ein Teil davon liegt im Juruena-Nationalpark.

Neben vielen Bäumen und Pflanzen gibt es dort auch besondere Tiere. Jaguare streifen zum Beispiel durchs Dickicht.

Auch Riesenotter gibt es hier. Mit ihrem Schwanz können sie bis zu zwei Meter lang werden.

Fliegt man mit dem Flugzeug über den Nationalpark, sieht er aus wie ein grüner Mantel.

Doch an den Rändern wird es gefährlich für das dichte Grün: Hier zerstören Menschen den Wald. Denn sie wollen auf der Fläche zum Beispiel Soja anpflanzen oder dort Rinder halten.

Im Nationalpark selbst dürfen sie das nicht. Die Regierung in Brasilien denkt aber darüber nach, diese Regel etwas zu verändern. Für den Park wäre das gefährlich.

dpa.

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