Ranger und Förster, da gibt es Unterschiede

30. September 2014

Durch den Wald ziehen und die Gesundheit der Bäume kontrollieren. Manche Aufgaben eines Rangers unterscheiden sich nicht sehr von denen eines Försters. Beide wollen die Natur schützen.

Es gibt aber auch große Unterschiede. «Der Förster ist auch dafür zuständig, den Wald zu bewirtschaften», erklärt ein Experte. Bewirtschaften bedeutet: Der Förster lässt Bäume im Wald zum Beispiel fällen, um sie dann zu verkaufen. Er entscheidet, welche Bäume wann wo gefällt werden. Aber auch, an welchen Stellen neue Bäume gepflanzt werden.

In einem Naturschutzgebiet ist das anders. Dort werden Bäume nicht gefällt, um sie zu verkaufen. Zwar kann auch ein Ranger der Ansicht sein, dass ein Baum gefällt werden muss. Aber das liegt dann etwa daran, dass der Baum eine Gefahr ist, weil dicke Äste drohen, abzubrechen und auf einen Weg zu fallen.

dpa.

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