Putzen für die Pracht

13. Januar 2020

Ach, ist das schön hier! Von weit her kommen Menschen, um sich die Stadt Dresden in Ostdeutschland anzusehen. Millionen von ihnen bewundern dann auch die Frauenkirche mit ihrer prächtigen Kuppel und dem schönen Innenraum.

Aber so viele Leute hinterlassen auch Spuren, die nicht ganz so schön sind. Schmutz gehört etwa dazu und Kratzer im Holz. Um das alles in Ordnung zu bringen, dürfen für ein paar Tage keine Besucher in die Frauenkirche. Stattdessen wird seit Montag gründlich geputzt, und Handwerker erledigen zum Beispiel Reparaturen am Holzfußboden und an Türen und Wänden. Das dauert sechs Tage. Dann öffnet die Frauenkirche wieder die Türen für ihre Bewunderer.

dpa.

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