Preise für ungewöhnliche Forschung

10. September 2021

Jeder weiß, dass Katzen schnurren. Aber wie genau machen sie das eigentlich? Das und noch mehr über das Schnurren von Hauskatzen wollte eine Wissenschaftlerin aus dem Land Schweden herausfinden.

Für ihre Forschung bekam Susanne Schötz jetzt einen Preis: den Ig-Nobelpreis. Die Abkürzung «Ig» steht für das englische Wort «ignoble». Das heißt übersetzt unehrenhaft oder unwürdig.

Das liegt daran, dass die Ig-Nobelpreise Forschende bekommen, die schräge, ungewöhnliche und witzige Sachen erforschen. Die Preisverleihung läuft immer lustig ab. Das war auch am Donnerstagabend so, obwohl die Verleihung wegen Corona im Internet ablief. Susanne Schötz etwa trug bei der Ehrung einen Haarreif mit Katzenohren. Und sie machte verschiedene Katzenlaute nach.

Auch andere Forschende erhielten Preise. Etwa für die Erforschung von Bakterien in weggeschmissenen Kaugummis. Oder der Frage, ob Männer anfingen Bärte zu tragen, um sich vor Faustschlägen im Gesicht zu schützen.

dpa.

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