Muslime gegen Gewalt

19. September 2014

Hunderte Menschen knien auf einem großen Platz. Sie beten für den Frieden. Es sind Menschen, die der Religion Islam angehören.

Man nennt sie Muslime. Wie auf dem Platz in der deutschen Hauptstadt Berlin beteten in verschiedenen Orten Muslime für den Frieden.

Damit wollten die Menschen anderen Leuten zeigen: Wir Muslime sind friedlich, und wir sind gegen Gewalt. Denn zum Beispiel in den Nachrichten ist oft von Muslimen die Rede, die schlimme Dinge tun.

Es gibt nämlich Menschen, die Gewalt ausüben und sich dabei auf die Religion Islam beziehen. Zurzeit verbreitet etwa die Terror-Gruppe IS in den Ländern Syrien und Irak Angst und Schrecken.

Sie wollen über ein großes Gebiet herrschen. Dort sollen sehr, sehr strenge Regeln gelten. Mit ihren Gegnern gehen sie sehr brutal um. Die IS-Kämpfer behaupten, dass die Religion Islam diese Regeln vorgibt. Viele Muslime sehen das aber anders. Auch das wollten sie am Freitag mit ihren Aktionen zeigen.

dpa.

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