Mit Schaum gegen das Feuer

04. Oktober 2016

Weißer Schaum spritzt aus dem Feuerwehr-Schlauch. Bis zu den Knien stehen die Feuerwehr-Männer darin. Sie löschten damit am Dienstag einen Autolaster, der gebrannt hatte.

Schaum wird häufig von der Feuerwehr zum Löschen benutzt, erklärt eine Expertin. «Man kann es sich vorstellen, als wenn jemand Wasser nimmt und Spülmittel dazu gibt», sagt sie.

Das passiert auch im Schlauch. Dort wird Wasser mit Schaummittel vermischt. «An der Spritze vorn wird noch Luft zugeführt. Sie wird an der Seite eingesaugt. Vorn kommt dann der Löschschaum heraus.»

Der Vorteil beim Löschen mit Schaum ist, dass dieser den Sauerstoff erstickt. Feuer braucht Sauerstoff, um zu brennen. Besonders gut ist Schaum geeignet, um brennende Flüssigkeiten zu löschen.

dpa.

Schließen

    Diesen Artikel versenden





Bitte bestätigen Sie Ihre Angaben

Bitte geben Sie den untenstehenden Code ein

© VRM GmbH & Co. KG 2019
Alle Rechte vorbehalten | Vervielfältigung nur mit Genehmigung der VRM GmbH & Co. KG