Losstapfen, um zu wählen

25. Mai 2014

Sie liefen in Schulen, Turnhallen oder andere Gebäude. So machten es am Sonntag Millionen Menschen in Deutschland und in anderen Ländern. Die Erwachsenen beteiligten sich an einer großen Abstimmung: der Europawahl. Die Turnhallen und Schulen dienten als Wahllokale.

Dort füllten die Menschen Zettel aus und gaben sie ab. Manche hatten auch ihre Kinder mitgebracht. Die warfen die Zettel dann in Sammelbehälter.

Bei der Europawahl geht es um Politik. Die Leute entscheiden letztlich, welche Politiker sie in der EU vertreten sollen. EU ist die Abkürzung für «Europäische Union». In der EU arbeiten 28 Länder zusammen - auch Deutschland macht dabei mit. Für Deutschland dürfen 96 Politiker in die EU, also genauer gesagt ins EU-Parlament. So heißt die Einrichtung, in der die über 700 Politiker zum Beispiel über Regeln abstimmen. Die Regeln gelten dann in den EU-Ländern. In manchen dieser Länder wurde schon in den letzten Tagen abgestimmt.

In Deutschland machten sich am Sonntag viele Menschen aber nicht nur wegen der Europawahl auf den Weg. In zehn Bundesländern waren etwa auch Kommunalwahlen. Dabei stimmen die Bürger einer Stadt oder Gemeinde zum Beispiel ab, welche Politiker sich in ihrem Ort für sie einsetzen sollen.

Reporter berichteten am Sonntag über die Wahlen. Sie schauten zum Beispiel, ob sich viele oder wenige Leute an den Wahlen beteiligten. Auch am Montag ist sicher eine Menge in den Nachrichten von den Wahlen zu hören und zu lesen. Schließlich interessiert Wähler und Politiker die Frage: Wie gingen die Wahlen aus?

dpa.

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