Labor rettet Filme

10. September 2021

Bevor Filme auf Speicherkarten und auf DVDs gebrannt wurden, nahm man Videos zum Beispiel mit Video-Kassetten auf. In diesen Kassetten war ein langes Magnetband aufgerollt, mit dem Bilder und Töne aufgezeichnet werden konnten.

Doch diese Bänder können nach und nach kaputtgehen. Feuchtigkeit zerstört sie zum Beispiel. Doch dagegen kann man etwas tun.

In einem Labor kümmern sich Fachleute um Videobänder, die gerettet werden sollen. Die Aufnahmen werden mal geputzt und mal geflickt. Manchmal werden die Bänder sogar in eine Art Backofen gesteckt. Durch die Hitze soll die Feuchtigkeit verdampfen. Aber Vorsicht: Werden die Bänder zu heiß, beginnen sie zu schmelzen.

Sind die Bänder wieder aufbereitet, werden die Aufnahmen darauf gespeichert. So sollen die Filme für die Zukunft erhalten bleiben.

dpa.

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