Eisiges Bad als Teil der Religion

20. Januar 2013

In Russland gibt es einen besonderen Brauch: Menschen gehen in eiskaltem Wasser schwimmen.

Tausende Menschen machten am Samstag dabei wieder mit. Etwa in der Stadt Moskau bei Temperaturen um minus 23 Grad Celsius. Diese Menschen gehören der russisch-orthodoxen Kirche an. Sie glauben, dass sie sich mit einem Eisbad ihre Seele und ihren Geist reinigen. Sie wollen sich sozusagen von ihren Sünden reinwaschen. Außerdem soll der Brauch an die Taufe von Jesus erinnern. Einige Leute sehen das Eisbaden auch als Mutprobe. Experten warnen aber auch davor, dass das eiskalte Wasser nicht unbedingt gesund sein muss.

dpa.

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