Eine Hürde nach der anderen

11. August 2013

Rennen, springen, rennen, springen. Das ist ziemlich anstrengend. Du bist bestimmt auch schon mal über Hindernisse gesprungen.

Ein Seil zum Beispiel oder eine Bank in der Turnhalle. So ähnlich läuft das auch beim Hürdenlauf. Das ist eine Sportart aus der Leichtathletik. In dieser Woche starten viele Hürdenläufer bei den Weltmeisterschaften in Moskau. Die Stadt liegt in dem großen Land Russland.

Hürdenläufer müssen bei den Wettkämpfen unterschiedlich lange Strecken zurücklegen: 100 oder 400 Meter zum Beispiel. Dabei springen sie in der Regel über zehn Hindernisse. Die werden Hürden genannt und sind unterschiedlich hoch - ungefähr aber immer einen Meter. Das ist etwas höher als ein normaler Tisch. Bei den kürzeren Strecken stehen die Hürden knapp zehn Meter voneinander entfernt.

Manchmal berühren die Sportler die Hindernisse auch - oder schmeißen sie sogar um. Das scheppert nicht nur ordentlich - die Läufer kommen dabei auch ein bisschen aus dem Tritt. Es ist also besser, wenn man die Hürden gar nicht erst berührt. Es gibt übrigens noch einen besonderen Hindernis-Lauf bei den Weltmeisterschaften: Dabei rennen die Athleten sogar drei Kilometer. Und sie springen nicht nur über Hürden, sondern rennen auch durch Wassergräben.

dpa.

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